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Chick-Lit

Unter Chick-Lit versteht man im allgemeinen Romane, die sich vor allem an junge Freuen und Mädchen wenden. Der Ausdruck Chick kommt aus dem Englischen und meint Kücken. Man könnte es auch als Mädels-Literatur bezeichnen.
Meist dreht sich die Handlung um eine weibliche Hauptperson, um ihre Probleme mit Männern und um ihren Freundeskreis. Typische Vertreter von Chick-Lit: „Schokolade zum Frühstück“ von Helen Fielding, „Sex and the City“ von Candace Bushnell.
Aber auch hierzulande wird Chick-Lit veröffentlicht, eine der allerersten war zum Beispiel Eva Heller mit ihrem Riesenerfolg: „Beim nächsten Mann wird alles anders“. Weitere deutschsprachige Vertreter von Chick-Lit sind: Kerstin Gier mit „Für jede Lösung ein Problem“ oder Ildiko von Kürthy mit „Mondscheintarif“ und „Herzsprung“.

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